Kultur ins Grundgesetz

Das Jahr 2020 war für alle her­aus­for­dernd und von beson­de­rer Art. Der Kul­tur­be­reich muss­te erken­nen, wie ent­behr­lich er über Nacht wer­den kann. Zugleich zeigt sich in der Not, wie ele­men­tar und unver­zicht­bar Kunst, Kul­tur und kul­tu­rel­le Ein­rich­tun­gen tat­säch­lich sind. Sie stif­ten Gemein­schaft und Gesell­schafts­zweck, sind Heim­statt, Hei­mat und Fens­ter in die wei­te Welt. Eine bun­des­wei­te Initia­ti­ve drängt dar­auf, den Sta­tus von Kunst und Kul­tur – über den Augen­blick der unmit­tel­ba­ren Kri­se hin­aus – im gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­ständ­nis zu stär­ken. Das zielt nicht allein auf den Schutz von Kunst- und Kul­tur­ein­rich­tun­gen, von Künst­lern und Kul­tur­schaf­fen­den, son­dern das meint auch und vor allem den Zugang für alle und eine deut­lich höhe­re Prio­ri­tät für Kunst und Kul­tur als Bil­dungs­zweck – von Kind­heit an. Mehr Infor­ma­tio­nen: Kul­tur ins Grund­ge­setz

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