Sammlungsfotografen

Einblicke in die Sammlung

Das Gerhart-Hauptmann-Museum in Erkner ist zur Zeit geschlos­sen. Grund­sa­nie­rung und Erwei­te­rungs­bau ste­hen bevor. Mit­ar­bei­ter und Samm­lungs­ob­jek­te sind aus­ge­la­gert. Immer­hin, eine gute Gele­gen­heit, uns gemein­sam mit den Kol­le­gen des Muse­ums auf einen foto­gra­fi­schen Streif­zug durch die Samm­lung zu bege­ben. Das führ­te zu einem immer­wäh­ren­den Kalen­der, der deut­lich macht, dass uns Ger­hart Haupt­mann auch heu­te noch etwas zu sagen hat. Wir dan­ken sehr herz­lich Ste­fan Roh­lfs, Lina Lan­ge­lüt­tich und Frau Striew­ski für die wun­der­ba­re Zusammenarbeit.

HOMESTORY

Mit der öster­rei­chi­schen Künst­le­rin Lisa Huber prä­sen­tie­ren wir erst­mals unse­re gemein­sa­me Aus­stel­lung »Home­sto­ry« in ihrer Hei­mat­stadt Vil­lach. Zu Lisa Hubers groß­for­ma­ti­gen Holz­schnit­ten zei­gen wir einen foto­gra­fi­schen Essey. In 36 Still­le­ben por­trai­tie­ren wir die Lebens- Arbeits- und Gedan­ken­welt der Künst­le­rin anhand all der Din­ge, die sie in ihren Wohn­ate­liers in Ber­lin und Vil­lach im All­tag beglei­ten. Wir dan­ken sehr herz­lich Clau­dia Schauß, die tat­kräf­tig, umsich­tig und gut gelaunt die Aus­stel­lung in der Gale­rie Frei­haus­gas­se auf den Weg brach­te. Mehr Infor­ma­tio­nen: www.www.lisahuber.de

Der Wert der Dinge

Was sam­meln Muse­en und wel­che Objek­te fin­den den Weg in die Aus­stel­lung? Was bleibt im Depot ver­bor­gen? Die­sen Fra­gen gin­gen die Kol­le­gen des Muse­ums Burg Vische­ring auf den Grund. Wir waren ein­ge­la­den einen Blick hin­ter die Kulis­sen zu wer­fen. In der Samm­lung fan­den wir All­tags­ge­gen­stän­de ver­schie­de­ner Art, die wir in unse­ren Bil­dern spre­chen lassen.

Eine Augenweide in Eichstätt

Nach unse­rer Abrei­se bekam die Aus­stel­lung »Eine Augen­wei­de – Vom stil­len Dasein der Din­ge« den letz­ten Schliff. Die Was­ser­waa­ge mach­te noch ein­mal die Run­de, Lam­pen wur­den aus­ge­rich­tet, die letz­ten Glas­schei­ben poliert. Frau Dr. Clau­dia Grund und Katha­ri­na Hupp sen­de­ten uns Fotos der fer­ti­gen Aus­stel­lung und wir freu­en uns, wie schön es gewor­den ist.

Eine großartiges Zusammenspiel

Im Dom­schatz und Diö­ze­san­mu­se­um Eich­stätt kön­nen wir eine Rei­he von Vol­kers zau­ber­haf­ten Tul­pen­bil­dern in Kom­bi­na­ti­on mit unse­ren Admon­ti­ni­schen Still­le­ben in die Aus­stel­lung »Eine Augen­wei­de – Vom stil­len Dasein der Din­ge« ein­brin­gen. Unse­re zeit­ge­nös­si­schen Foto­gra­fien tre­ten dabei in einen Dia­log mit aus­ge­such­ten his­to­ri­schen Kunst­wer­ken aus dem umfang­rei­chen Samm­lungs­be­stand des Muse­ums, mit ein­zi­ga­ri­gen Prä­zio­sen der Dau­er­aus­stel­lung und einer lie­be­voll kura­tier­ten Objekt­aus­wahl in Vitri­nen. Mit Muse­ums­lei­te­rin Frau Dr. Clau­dia Grund und Kunst­his­to­ri­ke­rin Katha­ri­na Hupp erleb­ten wir span­nen­de Tage beim gemein­sa­men Aus­stel­lungs­auf­bau. Mit gro­ßer Begeis­te­rung setz­ten wir musea­le Objek­te und Foto­gra­fien in sinn­li­che Bezü­ge und the­ma­ti­sche Zusammenhänge.

Das Muse­ums­kol­lek­tiv – Manu­el Find­eis, Jona­than Weber, Katha­ri­na Hupp und Dr. Clau­dia Grund – ging tat­kräf­tig und mit Freu­de zur Sache.

Die ers­te Besu­che­rin gab der Aus­stel­lung ihren Segen. Mut­ter und Toch­ter sind zudem Leih­ge­ber von eini­gen wun­der­ba­ren Objek­ten aus pri­va­tem Besitz.

Das fängt ja gut an!

Drei Jah­re lang waren wir immer wie­der im Natur­kun­de Muse­um Coburg zu Gast. Quer durch alle Samm­lungs­be­rei­che konn­ten wir uns auf Erkun­dungs­tour bege­ben. Unse­re insze­nier­ten Foto­gra­fien zei­gen das wei­te the­ma­ti­sche Spek­trum des tra­di­ti­ons­rei­chen Hau­ses. »Ver­bor­ge­ne Wel­ten« gewährt einen Blick hin­ter die Kulis­sen und zeigt ein­mal mehr uns Samm­lungs­fo­to­gra­fen in unse­rem Ele­ment. Eine lan­ge, inten­si­ve Arbeit hat ihre fina­le Form gefun­den. Gemein­sam mit den Kol­le­gen des Muse­ums konn­ten wir am 14. Janu­ar 2026 die Buch­pre­mie­re fei­ern. Wir dan­ken Dr. Cars­ten Ritz­au, Den­nis Gra­bow, Ulri­ke Neu­mann und Ralf Metz­dorf für die wun­der­ba­re Zusam­men­ar­beit und für die­sen gelun­ge­nen Auf­takt des neu­en Arbeitsjahres.

Mat­thi­as Mül­ler (Lei­ter der Cobur­ger Lan­des­stif­tung), Den­nis Gra­bow (Naturkunde-Museum Coburg), Bür­ger­meis­ter Hans-Herbert Har­tan (Vor­sit­zen­der der För­de­rer der Cobur­ger Lan­des­stif­tung), Alt-Oberbürgermeister Nor­bert Tess­mer (Vor­sit­zen­der der Cobur­ger Lan­des­stif­tung), Samm­lungs­fo­to­gra­fen Sebas­ti­an Köp­cke und Vol­ker Wein­hold sowie Dr. Cars­ten Ritz­au (Naturkunde-Museum Coburg) – Foto: Wolf­gang Desombre

»Leinen los!« im Museum Mühlberg 1547

Wir freu­en uns sehr, dass unse­re Aus­stel­lung wie­der einen Hafen gefun­den hat. Vom 29.11.2025 bis zum 1.3.2026 sind unse­re Spiel­zeug­schif­fe in Mühl­berg an der Elbe zu sehen. Wir dan­ken Muse­ums­lei­te­rin Mar­ti­na Pöschl und Kol­le­gin für das herz­li­che Will­kom­men und ihre tat­kräf­ti­ge Unterstützung.

»Mechanische Tierwelt« in Kloster Wechterswinkel

Unse­re Aus­stel­lung führt uns zum ers­ten Mal in die Rhön. In beschau­li­scher Land­schaft hat sich das Klos­ter Wech­ters­win­kel als ein wun­der­ba­rer Kul­tur­raum erwie­sen. Wir dan­ken sehr herz­lich Astrid Hedrich-Scherpf und ihren Mit­strei­tern Jür­gen Scheu­plein und Albert Wen­de für das herz­li­che Will­kom­men und die gute Zusammenarbeit.

Neues Buch – neues Glück!

Gemein­sam mit der enga­gier­ten Muse­ums­lei­te­rin der Hei­mat­wel­ten Zwö­nitz Pau­la Stöt­zer haben wir das Buch »Von der Natur des Sam­melns« ver­öf­fent­licht. In der Geb­hardtschen Samm­lung konn­ten wir uns foto­gra­fisch an der Viel­falt der Objek­te erfreu­en und dabei über den Samm­ler und das Sam­meln, über Bru­no Geb­hardt und über uns selbst nach­den­ken. Her­aus­ge­kom­men ist dabei ein far­ben­fro­hes Bekennt­nis zu die­ser wun­der­ba­ren Lei­den­schaft, dank der sich wohl der Mensch aus dem Tier­reich erhob. Anläss­lich des 50. Todes­ta­ges des Samm­lers Bru­no Geb­hardt zeigt die Aus­tel­vil­la in Zwö­nitz zudem eine wun­der­ba­re Kabinett-Ausstellung, in der auch eine Aus­wahl unse­rer Fotos einen Platz gefun­den haben.


Nach oben scrollen