Sammlungsfotografen

Schönheit und Vergänglichkeit

Für die Tulpen-Ausstellung von Vol­ker Wein­hold fand sich in Crails­heim der pas­sen­de Ort. Die Eröff­nung in der alten Spital-Kapelle bot räum­lich die pas­sen­den Bezü­ge. Eine Klang­col­la­ge des Ber­li­ner Radio­jour­na­lis­ten Jür­gen Balitz­ki führ­te in das The­ma ein und zeig­te den Weg der Tul­pe aus dem Ori­ent nach Euro­pa auf. Muse­ums­lei­te­rin Frau Dr. Lind­ner ver­wies in ihrer Rede auf die Sym­bo­lik der Ver­gäng­lich­keit. Gast­red­ner Pater Win­fried Schwab aus der Bene­dik­ti­ner­ab­tei Otto­beu­ren lud die Besu­cher zur genau­en Betrach­tung von Vol­ker Wein­holds Foto­gra­fien ein, um ihre Schön­heit zu genie­ßen, aber auch, um ihren Hin­ter­sinn zu entschlüsseln.

Crailsheim im Rausch der Tulpen

»Die mir das Herz ver­brennt – Im Rausch der Tul­pen« ist ein Solo­pro­jekt von Vol­ker Wein­hold, bei dem er der Geschich­te der Tul­pen folgt und ihre Viel­falt, Schön­heit und Ver­gäng­lich­keit asso­zia­tiv in Sze­ne setzt. Im Muse­um Spi­tal Crails­heim fei­er­te die Aus­stel­lung am 26. April 2024 Premiere.

Das alte Obst der Steiermark

Im Bene­dik­ti­ner­stift Admond waren wir immer wie­der oft und gern, um in den Samm­lun­gen zu foto­gra­fie­ren und Aus­stel­lun­gen zu erstel­len. Zum Sai­son­start 2024 wur­de eine Aus­wahl unse­rer Wachs­obst­fo­tos zum Bestand­teil der Dau­er­aus­stel­lung des Natur­his­to­ri­schen Muse­ums. Für uns ein freu­di­ger Anlass wie­der vor Ort zu sein und die Gast­freund­schaft der Bene­dik­ti­ner zu genießen.

 

Großartige Eröffnung

Am 15. März 2024 wur­de »Mini­mi­ni­mi­nia­tu­ren – Die kleins­te Aus­stel­lung der Welt eröff­net«. Prof. Dr. Mari­on Acker­mann, Gene­ral­di­rek­to­rin der Staat­li­chen Kunst­samm­lun­gen Dres­den, begrüß­te die zahl­rei­chen Gäs­te und nach kur­zen anek­do­ti­schen Anmer­kun­gen der gesamm­ten Aus­stel­lungs­mann­schaft wur­de die neue Son­der­aus­stel­lung wohl­wol­lend in Augen­schein genommen.

Die kleinste Ausstellung der Welt

Das Muse­um für Säch­si­sche Volks­kunst in Dres­den ist eine wah­re Wun­der­kam­mer, die den Lebens­all­tag und die Lebens­freu­de ver­gan­ge­ner Gene­ra­tio­nen anschau­lich illus­triert. Wir waren vor die Auf­ga­be gestellt, die kleins­ten Objek­te der Samm­lung ganz groß raus zu brin­gen. Kura­tor Kars­ten Jahn­ke traf eine ers­te Vor­auswahl, die wir spar­sam insze­niert in Sze­ne setz­ten. Am Ende schaff­ten es 16 klei­ne Din­ge in die Aus­stel­lung, die alle mit­ein­an­der in einem Schuh­kar­ton Platz fän­den. Ihre Geschich­te wird in einem Begleit­heft erzählt, das die Besu­cher mit­neh­men kön­nen. In der Aus­stel­lung konn­ten wir so auf Tex­te ver­zich­ten. Wir dan­ken sehr herz­lich Frau Dr. Kathi Loch, Kars­ten Jahn­ke, Ahmed Ben Ali, Sarah Felix, Hel­la van Len­ge­rich und allen, die zum Gelin­gen von »Mini­mi­ni­mi­nia­tu­ren – Die kleins­te Aus­stel­lung der Welt« bei­getra­gen haben.


»Mechanische Tierwelt« in Senftenberg

Das Muse­um Schloss und Fes­tung Senf­ten­berg prä­sen­tiert bis zum 25. Febru­ar 2024 unse­re Wan­der­aus­stel­lung »Mecha­ni­sche Tier­welt«. Mehr Infor­ma­tio­nen zum Muse­um: Schloss und Festung

Ausstellungsaufbau in Senftenberg

Das Muse­um Schloss und Fes­tung Senf­ten­berg ist uns ein ver­trau­ter Ort. So ist es uns eine gro­ße Freu­de, dass wir nun auch unse­re »Mecha­ni­sche Tier­welt« hier prä­sen­tie­ren kön­nen. Muse­ums­di­rek­tor Ste­fan Heinz und sei­ne Mann­schaft haben uns beim Auf­bau wie­der tat­kräf­tig unter­stützt. Als alles fer­tig war, kam das Regio­nal­fern­se­hen, um über die neue Son­der­aus­stel­lung zu berichten.

Sammlungsfotografen im Land der Zwerge

Das Muse­um für Säch­si­sche Volks­kunst zeigt den gan­zen Reich­tum an tra­di­tio­nel­ler Hand­werks­kunst zwi­schen Lau­sit­zer Berg­land, Erz­ge­bir­ge und Dübe­ner Hei­de. Bau­ern­mö­bel und Karus­sell­pfer­de, Nuss­kna­cker und Räu­cher­männ­chen, Kas­per­le und Poli­zist – das Haus ist voll von bun­ten und skur­ri­len Kost­bar­kei­ten. Neben all dem gibt es einen nahe­zu unsicht­ba­ren Teil der Samm­lung – kleins­te Minia­tu­ren, zumeist lie­be­voll von Hand gefer­tigt, spie­geln die Welt im Klei­nen. Wir wol­len sie foto­gra­fisch ganz groß in Sze­ne set­zen und mit einer Aus­stel­lung wie­der sicht­bar machen.

Es wird ernst

Seit eini­gen Jah­ren machen wir auf Rei­sen immer wie­der im Naturkunde-Museum Coburg Sta­ti­on, um in der Samm­lung des Hau­ses zu foto­gra­fie­ren. Der Bestand an Prä­pa­ra­ten ist äußerst viel­fäl­tig, zum Teil sehr alt und kost­bar und für uns eine wun­der­ba­re Inspi­ra­ti­on. Beim letz­ten Besuch kamen wir mit der der Muse­ums­lei­tung über­ein, dass aus all dem ein Buch und eine Aus­stel­lung ent­ste­hen soll – eine Her­aus­for­de­rung, die wir mit Freu­de annehmen.

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