Sammlungsfotografen

»Leinen los!« im Museum Mühlberg 1547

Wir freu­en uns sehr, dass unse­re Aus­stel­lung wie­der einen Hafen gefun­den hat. Vom 29.11.2025 bis zum 1.3.2026 sind unse­re Spiel­zeug­schif­fe in Mühl­berg an der Elbe zu sehen. Wir dan­ken Muse­ums­lei­te­rin Mar­ti­na Pöschl und Kol­le­gin für das herz­li­che Will­kom­men und ihre tat­kräf­ti­ge Unterstützung.

»Mechanische Tierwelt« in Kloster Wechterswinkel

Unse­re Aus­stel­lung führt uns zum ers­ten Mal in die Rhön. In beschau­li­scher Land­schaft hat sich das Klos­ter Wech­ters­win­kel als ein wun­der­ba­rer Kul­tur­raum erwie­sen. Wir dan­ken sehr herz­lich Astrid Hedrich-Scherpf und ihren Mit­strei­tern Jür­gen Scheu­plein und Albert Wen­de für das herz­li­che Will­kom­men und die gute Zusammenarbeit.

Neues Buch – neues Glück!

Gemein­sam mit der enga­gier­ten Muse­ums­lei­te­rin der Hei­mat­wel­ten Zwö­nitz Pau­la Stöt­zer haben wir das Buch »Von der Natur des Sam­melns« ver­öf­fent­licht. In der Geb­hardtschen Samm­lung konn­ten wir uns foto­gra­fisch an der Viel­falt der Objek­te erfreu­en und dabei über den Samm­ler und das Sam­meln, über Bru­no Geb­hardt und über uns selbst nach­den­ken. Her­aus­ge­kom­men ist dabei ein far­ben­fro­hes Bekennt­nis zu die­ser wun­der­ba­ren Lei­den­schaft, dank der sich wohl der Mensch aus dem Tier­reich erhob. Anläss­lich des 50. Todes­ta­ges des Samm­lers Bru­no Geb­hardt zeigt die Aus­tel­vil­la in Zwö­nitz zudem eine wun­der­ba­re Kabinett-Ausstellung, in der auch eine Aus­wahl unse­rer Fotos einen Platz gefun­den haben.


Mein Leben – Hoffmann von Fallersleben

In die­sem Jahr war Vol­ker mit sei­ner Tulpen-Ausstellung auch im Schloss Fal­lers­le­ben in Wolfs­burg zu Gast. Und da traf es sich, dass die Hoffmann-von-Fallersleben-Gesellschaft dort eben­falls ihr Zuhau­se hat. Im Ergeb­nis die­ser freu­di­gen Begeg­nung gibt es nun einen Kalen­der für das Jahr 2026, der eini­ge sei­ner Wer­ke und per­sön­li­che Erin­ne­rungs­stü­cke aus dem Nach­lass des Dich­ters ins rech­te Licht setzt.

Internationale Verflechtungen

Mit kost­ba­ren Leih­ga­ben aus dem Bene­dik­ti­ner­stift Admont und his­to­ri­schen Prä­pa­ra­ten des Naturkunde-Museums Coburg ent­stan­den drei neue Foto­gra­fien. Das Ölbild eines Kaka­du aus dem 17. Jahr­hun­dert konn­ten wir dabei auch vor einem Samm­lungs­schrank in der Dau­er­aust­stel­lung des Muse­ums in Sze­ne set­zen. Der bedeu­ten­de eng­li­sche Prä­pa­ra­tor Hen­ry Ward (1812–1878) gestal­te­te vier gro­ße Vogel­vi­tri­nen, die Köni­gin Vic­to­ria ihrer Cobur­ger Ver­wand­schaft zum Geschenk mach­te. So fin­den in einem Foto exo­ti­sche Vögel aus Süd­ame­ri­ka und schöp­fe­ri­sche Impul­se aus Öster­reich, Deutsch­land und Eng­land zusam­men. Nicht aus­zu­den­ken, wenn das wun­der­ba­re Ölbild auch noch von einem ita­lie­ni­schen Meis­ter stam­men würde …

Admont zu Gast in Coburg

Zur fei­er­li­chen Eröff­nung unse­rer Aus­stel­lung »Zum Fres­sen gern« kamen Micha­el Richter-Grall und Camil­la Ram­mer­stor­fer aus dem Bene­dik­ti­ner­stift Admont nach Coburg. Im Naturkunde-Museum Coburg wer­den erst­mals eini­ge kost­ba­re Ori­gi­nal­ob­jek­te aus den Admon­ti­ni­schen Samm­lun­gen als Leih­ga­ben prä­sen­tiert. Zudem hat­ten wir im Vor­feld Gele­gen­heit in Kom­bi­na­ti­on mit Prä­pa­ra­ten aus Coburg drei neue Fotos zu insze­nie­ren. Wir dan­ken Dr. Cars­ten Ritz­au, Den­nis Gra­bow, Ulri­ke Neu­mann und Ralf Metz­dorf für die gute Zusam­men­ar­beit und umfas­sen­de Unterstützung.

Homestory

Lisa Huber führt zwi­schen Ber­lin und Kärn­ten ein selbst­be­stimm­tes Leben als Künst­le­rin. Ihre Ate­liers im Wed­ding und in Vil­lach sind Lebens­räu­me eines schöp­fe­ri­schen Geis­tes, des­sen künst­le­ri­sches Wir­ken augen­schein­lich das all­täg­li­che Dasein bestimmt. Wir wer­fen einen Blick auf die Arbeits- und All­tags­welt der Künst­le­rin und all auf die Gegen­stän­de, Fund­sa­chen und Erin­ne­rungs­stü­cke, die Lisa Huber durchs Leben beglei­ten. Der Anfang ist gemacht.

Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Das Mürit­ze­um in Waren/Müritz zeigt eine inter­es­san­te Son­der­aus­stel­lung zur Samm­lungs­ge­schich­te des eige­nen Hau­ses. Der Geo­lo­ge und Mine­ra­lo­ge Eugen Gei­nitz (1854–1925) war Direk­tor der Geo­lo­gi­schen Lan­des­an­stalt des Groß­her­zog­tums Mecklenburg-Schwerin. Eini­ge sei­ner Gesteins­pro­ben und For­schungs­do­ku­men­ta­tio­nen fin­den sich noch heu­te in der his­to­ri­schen Samm­lung des Muse­ums. Wir konn­ten das Aus­stel­lungs­pro­jekt foto­gra­fisch unterstützen.

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