Sammlungsfotografen

Vielen Dank für die Blumen

»Mecha­ni­sche Tier­welt« im Kul­tur­haus Karls­horst mit Musik von Lexa A. Tho­mas und einer Lau­da­tio von Uwe Pet­zold. Wir dan­ken bei­den sehr herzlich.

Die Ausstellung ist eröffnet

Pünkt­lich um 19 Uhr gab Lexa A. Tho­mas den musi­ka­li­schen Auf­takt zur Aus­stel­lungs­er­öff­nung der »Mecha­ni­schen Tier­welt«. Als Lau­da­tor führ­te der Dreh­buch­au­tor Uwe Pet­zold kennt­nis­reich, phi­lo­so­phisch und unter­halt­sam in das The­ma ein. Musi­ka­lisch beglei­tet wen­de­ten sich die Gäs­te schließ­lich der Kunst, den Geträn­ken und dem viel­fäl­ti­gen Gespräch zu. Es war ein wun­der­ba­rer Abend und ein Wie­der­se­hen mit vie­len Freunden.

»Mechanische Tierwelt« in Berlin-Karlshorst

Mit unse­rer Aus­stel­lung »Mecha­ni­sche Tier­welt« sind wir end­lich wie­der ein­mal in Ber­lin zu Gast. Nach mehr­fa­cher Ver­schie­bung auf­grund der Coro­na­maß­nah­men kön­nen wir unse­re bun­te Foto­sa­fa­ri vom 10. Juni bis 13. August 2022 in der Gale­rie Kul­tur­haus Karls­horst prä­sen­tie­ren. Wir dan­ken sehr herz­lich Frau Krü­ger, Frau Kirsch und allen Kol­le­gen, die tat­kräf­tig zum Gelin­gen der Aus­stel­lung bei­getra­gen haben.

Verwunschenes Idyll

Unweit der beschau­li­chen Stadt Nos­sen liegt der Klos­ter­park Alt­zel­la in gefäl­li­ger Land­schaft. Klos­ter­gärt­ne­rei, Pfer­de­kop­pel, Gäs­te­haus und Gast­wirt­schaft, Muse­um und die Grab­le­ge der Wet­ti­ner inmit­ten eines Parks mit altem Baum­be­stand und pito­res­ken Rui­nen der alten Zis­ter­zi­en­ser Abtei – all das kön­nen die Besu­cher auf dem weit­läu­fi­gen Are­al ent­de­cken. Für unse­re Aus­stel­lung »Zum Fres­sen gern« ein pas­sen­der Ort. Auf zwei Eta­gen wird sie im eins­ti­gen Refek­to­ri­um gezeigt.

ZOO MOCKBA im Naturkunde-Museum Coburg

Die rich­ti­ge Aus­stel­lung zur rich­ti­gen Zeit? Ja, auf jeden Fall, denn die­se Aus­stel­lung zeigt Spiel­zeug­tie­re der Sowjet­uni­on, also Spiel­zeug, mit dem Kin­der in allen Tei­len des wei­ten Lan­des ver­traut waren, das man heu­te noch in allen Nach­fol­ge­staa­ten der Sowjet­uni­on fin­den kann und das alle, die ihre Kind­heit in der Sowjet­uni­on erleb­ten als ele­men­ta­re, ver­bin­den­de, kul­tu­rel­le Erin­ne­rung mit­ein­an­der teilen.

Spiel­zeug wur­de in allen Tei­len der Sowjet­uni­on pro­du­ziert, im heu­ti­gen Russ­land eben­so wie in der Ukrai­ne. Samm­ler aus Russ­land, der Ukrai­ne und den bal­ti­schen Staa­ten haben zum Gelin­gen von Aus­stel­lung und Buch bei­getra­gen und in glei­chem Maße mit Freu­de und Span­nung ver­folgt, dass die­ses The­ma auch fern­ab in Deutsch­land ein inter­es­sier­tes Publi­kum findet.

Im Spiel­zeug bewahrt sich die Unschuld des Kin­des, das an jedem Ort der Welt das glei­che Recht auf ein Leben in Frie­den haben soll­te. Als The­ma poli­ti­scher Indok­tri­na­ti­on und kul­tu­rel­ler Aus­gren­zung ist es des­halb voll­kom­men ungeeignet.

Federnlesen

Am 6. April 2022 eröff­ne­te im Mürit­ze­um Waren/Müritz die Son­der­aus­stel­lung »Fer­de­n­le­sen – Ein­bli­cke in die fas­zi­nie­ren­de Welt der Fer­den«. Im Vor­feld waren wir ein­ge­la­den, für die­se Aus­stel­lung eini­ge Fotos in der Samm­lung des Hau­ses zu erstel­len. Die­ser Foto­auf­trag brach­te uns auch ein freu­di­ges Wie­der­se­hen mit Frank See­mann, Lars Sund und Dr. Mat­thi­as Köster.

Frühes Erwachen

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, wird es für pas­sio­nier­te Tul­pen­fo­to­gra­fen schwer. Im Fach­han­del domi­niert das Tan­nen­grün und das Stan­dart­s­or­ti­ment indus­tri­el­ler All­tags­tul­pen. Spe­zia­li­tä­ten bekommt man allen­falls als Zwie­bel. Doch sobald die ers­ten fri­schen Exem­pla­re zu haben waren, mach­te sich Vol­ker mit Schwung und Freu­de an die Arbeit.

Über den großen Teich

Das Arnold-Arboretum in Bos­ton gehört mit sei­ner umfang­rei­chen Samm­lung und einem bota­ni­schen Gar­ten zu den wis­sen­schaft­li­chen For­schungs­stand­or­ten der Har­vard Uni­ver­si­tät. Für die aktu­el­le Aus­ga­be des Fach­ma­ga­zins »arnol­di­na« wur­den wir um ein Foto eines Schwär­mers mit Orchi­deen gebe­ten, das bereits 2016 für »Sen­cken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze« entstand.

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