Vernissage in Waren (Müritz)

Am 3. März 2016 wur­de im MÜRITZEUM die Aus­stel­lung »Ein SCHATZ der WIS­SEN­schaft« fei­er­lich eröff­net. Erzählt wird die 150-jährige Geschich­te der Natur­his­to­ri­schen Samm­lun­gen Mecklenburg-Vorpommerns. Neben infor­ma­ti­ven Aus­stel­lungs­ban­nern und groß­for­ma­ti­gen Foto­ban­nern gibt es vie­le ori­gi­na­le Objek­te aus allen Jahr­zehn­ten der Samm­lungs­ge­schich­te zu bestau­nen. Die fei­er­li­che Eröff­nung mar­kier­te zudem das Ende einer Ära am Muse­um. Die wis­sen­schaft­li­che Lei­te­rin Rena­te See­mann ver­ab­schie­de­te sich mit die­ser groß­ar­ti­gen Aus­stel­lung und reich­te den Staf­fel­stab an Dr. Mathi­as Küs­ter wei­ter. Für die wei­te­re gedeih­li­che Ent­wick­lung der Samm­lun­gen ist damit gesorgt. Rena­te See­mann wird fort­an im Ehren­amt das Wohl ihrer  Samm­lun­gen im Auge behal­ten. Der Eröff­nungs­abend ende­te mit fröh­li­chen Mit­ar­bei­tern und lie­ben Gäs­ten in einem wirk­lich zünf­ti­gen Abend in einer Bar am Hafen.

»Mechanische Tierwelt« im phanTECHNIKUM Wismar

Von Dres­den ging es in den hohen Nor­den. Im Tech­ni­schen Lan­des­mu­se­um Mecklenburg-Vorpommern fand unse­re Foto­sa­fa­ri freund­li­che Auf­nah­me und wie­der einen neu­en, ganz eige­nen Cha­rak­ter. Auf 2.500 Qua­drat­me­tern Aus­stel­lungs­flä­che gibt es im phan­TECH­NI­KUM vie­les zu sehen, zu stau­nen und zu begrei­fen. Dass die alte Hafen­stadt Wis­mar einst­mals ein Zen­trum der deut­schen Flug­zeug­indus­trie war, hat­ten wir auch noch nicht gewusst. Für unser mecha­ni­sches Spiel­zeug ist dies ein wei­te­rer pas­sen­der Ort, um sei­ne Geschich­te zu erzäh­len. Mehr Infor­ma­tio­nen: phan­TECH­NI­KUM

Eröffnung in Görlitz

Gut gelaunt emp­fing Prof. Dr. Xylan­der die zahl­rei­chen Gäs­te bereits im Foy­er sei­nes Hau­ses, bevor er die neue Son­der­aus­stel­lung dann in der 2. Eta­ge fei­er­lich eröff­ne­te. Das Publi­kum war sehr auf­ge­schlos­sen, freund­lich und ernst­haft inter­es­siert und so beant­wor­te­ten wir vie­le Fra­gen und kamen mit den Besu­chern ins Gespräch. Eine beson­de­re Freu­de war uns das Wie­der­se­hen mit dem kom­plet­ten Aus­stel­lungs­team – Bir­git Wal­ker (Dres­den), Sabi­ne Mahr und Tho­rolf Mül­ler (Frank­furt). Nach die­ser gelun­ge­nen Eröff­nung lie­ßen es sich die Gör­lit­zer Gast­ge­ber nicht neh­men, uns alle in das ers­te Haus am Plat­ze ein­zu­la­den. Ein rund­um schö­ner Abend. Wir dan­ken sehr dafür.

»Senckenbergs verborgene Schätze« im Museum für Naturkunde Görlitz

Nach Dres­den und Frank­furt wer­den »Sencken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze« nun im Muse­um für Natur­kun­de in Gör­litz aus­ge­stellt. Ein­mal mehr zeigt sich die Aus­stel­lung in neu­em Licht. Die Aus­wahl der Objek­te und Fotos wur­den auch für die­sen Stand­ort mit Bedacht aus­ge­wählt. Ein Oka­pi steht in der Mit­te des Rau­mes und schaut sich neu­gie­rig um. Die Aus­stel­lung ist bis zum 15. Mai 2016 geöff­net. Mehr Infor­ma­tio­nen: www.senckenberg.de

Tolle Tage in Admont

In die­sem Jahr war das Muse­um des Bene­dik­ti­ner­stifts Admont ganz »Feu­er & Flam­me«. Der Stifts­brand des Jah­res 1865 stand im Fokus der Son­der­aus­stel­lung und die Inter­ven­tio­nen der Gegen­warts­kunst tru­gen eben­falls dem The­ma Rech­nung. Nach­dem es im ver­gan­ge­nen Jahr mit erheb­li­chem Auf­wand gelang, einen Angriff gefrä­ßi­ger Insek­ten auf die ein­zig­ar­ti­ge Stifts­bi­blio­thek abzu­weh­ren, wird die kom­men­de Aus­stel­lungs­sai­son unter dem Mot­to »Zum Fres­sen gern!« ste­hen. Seit wir 2014 mit der »Mecha­ni­schen Tier­welt« in Admont zu Gast waren, nutz­ten wir jede Gele­gen­heit, um in der natur­his­to­ri­schen Samm­lung zu foto­gra­fie­ren. Nun waren wir zwei Wochen lang ein­ge­la­den, für die Aus­stel­lung des nächs­ten Jah­res in den Bestän­den des Muse­ums unse­rer Fan­ta­sie frei­en Lauf zu las­sen. Das Natur­his­to­ri­sche Muse­um ist ein Juwel. Es ver­eint in sei­nen alt­ehr­wür­di­gen Schau­vi­tri­nen eine unglaub­li­che Arten­viel­falt auf engs­tem Raum und ist bei­spiel­ge­bend für das umfas­sen­de Bil­dungs­ver­ständ­nis der admon­ti­ni­schen Mön­che. In der Kom­bi­na­ti­on mit aus­ge­such­ten Objek­ten des Kul­tur­his­to­ri­schen Muse­ums konn­ten wir auf­wän­di­ge Arran­ge­ments gestal­ten. Wer sich dabei zuwei­len an Jagd- und Küchen­still­le­ben der Renais­sance erin­nert fühlt, liegt genau rich­tig. Wir dan­ken allen Mit­ar­bei­tern für ihre herz­li­che Gast­freund­schaft und für ihre ver­läss­li­che Unter­stüt­zung und sehen der Aus­stel­lung 2016 mit gro­ßer Freu­de ent­ge­gen. Mehr Infor­ma­tio­nen: www.stiftadmont.at

»Mechanische Tierwelt« in Dresden

Im Japa­ni­schen Palais am Dresd­ner Elb­ufer gab es für uns ein schö­nes Wie­der­se­hen. Vor einem Jahr fei­er­ten hier »Sencken­bergs ver­lo­re­ne Schät­ze« ihre Pre­mie­re. So waren wir nicht allein mit den Räum­lich­kei­ten ver­traut, son­dern auch bei der Eröff­nung im Kreis der Senckenberg-Mitarbeiter schau­ten wir in vie­le bekann­te Gesich­ter. Ein Novum ist es, dass wir dies­mal kei­ne Aus­wahl tref­fen muss­ten. In dem statt­li­chen Muse­ums­bau fan­den erst­mals alle 32 groß­for­ma­ti­gen Foto­gra­fien ihren Platz. Die »Mecha­ni­sche Tier­welt« wird bis zum 31. Janu­ar 2016 im Japa­ni­schen Palais gezeigt.

Buchpremiere in Frankfurt

Bei der Frank­fur­ter Buch­mes­se 2015 konn­ten die Besu­cher einen ers­ten Blick in das neue Buch »Sencken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze« wer­fen. Die Kura­to­ren von sechs ver­schie­de­nen Senckenberg-Standorten geben dar­in bereit­wi­lig Aus­kunft über ihre Arbeit, die Beson­der­hei­ten ihrer Samm­lun­gen und deren Bedeu­tung für die wis­sen­schaft­li­che For­schung. Zudem erfährt man span­nen­de Geschich­ten aus­ge­wähl­ter Schät­ze und auch wir als Foto­gra­fen mel­den uns in dem Buch zu Wort. Vor allem aber gibt es viel zu sehen. Mehr als 90 unse­rer Fotos fin­den sich auf 136 Sei­ten – eine umfas­sen­de Aus­wahl unse­rer Foto­in­sze­nie­run­gen wie auch Por­träts vie­ler Kura­to­ren. An die­ser Stel­le dan­ken wir sehr herz­lich Isa­bell Cla­sen und den Her­aus­ge­bern Dr. Sabi­ne Maar, Dr. Tho­rolf Mül­ler und Bir­git Wal­ker sowie allen Sencken­ber­gern, die dem Buch mit auf den Weg gehol­fen haben.

»Sencken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze« | 101 Abbil­dun­gen | 20 x 22,5 cm | bro­schiert | 14,90 Euro | ISBN 978–3‑510–61405‑9 | Mehr Infor­ma­tio­nen: www.schweizerbart.de

Sieht gut aus!

Nach­dem wir an fünf ver­schie­de­nen Senckenberg-Standorten Mensch und Tier foto­gra­fie­ren konn­ten, liegt nun auch die Buch­ge­stal­tung in unse­rer Hand. Heu­te kamen die Pro­ofs für das neue Buch »Sencken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze« und wir waren froh, dass es dabei kei­ne bösen Über­ra­schun­gen gab.

»Leinen los!« in Oldenburg

Im Jahr 2012 waren wir mit unse­rer Aus­stel­lung »Mecha­ni­sche Tier­welt« erst­mals zu Gast im Lan­des­mu­se­um Natur und Mensch in Olden­burg. So ist es uns eine beson­de­re Freu­de, nun auch mit unse­ren his­to­ri­schen Spiel­zeug­schif­fen in die­sem Muse­um vor Anker zu gehen. 25 Foto­gra­fien schmü­cken die Gale­rie und 190 ori­gi­na­le his­to­ri­sche Spiel­zeug­schif­fe sind in den Vitri­nen zu bestau­nen. Eini­ge gibt es hier erst­mals zu sehen, denn wei­ter­hin hal­ten wir die Augen offen und freu­en uns über neue Stü­cke für unse­re Samm­lung. Die Aus­stel­lung ist bis zum 3. Janu­ar 2016 geöff­net. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www.naturundmensch.de

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