Sammlungsfotografen

Sebastian Köpcke

Admont zu Gast in Coburg

Zur fei­er­li­chen Eröff­nung unse­rer Aus­stel­lung »Zum Fres­sen gern« kamen Micha­el Richter-Grall und Camil­la Ram­mer­stor­fer aus dem Bene­dik­ti­ner­stift Admont nach Coburg. Im Naturkunde-Museum Coburg wer­den erst­mals eini­ge kost­ba­re Ori­gi­nal­ob­jek­te aus den Admon­ti­ni­schen Samm­lun­gen als Leih­ga­ben prä­sen­tiert. Zudem hat­ten wir im Vor­feld Gele­gen­heit in Kom­bi­na­ti­on mit Prä­pa­ra­ten aus Coburg drei neue Fotos zu insze­nie­ren. Wir dan­ken Dr. Cars­ten Ritz­au, Den­nis Gra­bow, Ulri­ke Neu­mann und Ralf Metz­dorf für die gute Zusam­men­ar­beit und umfas­sen­de Unterstützung.

Homestory

Lisa Huber führt zwi­schen Ber­lin und Kärn­ten ein selbst­be­stimm­tes Leben als Künst­le­rin. Ihre Ate­liers im Wed­ding und in Vil­lach sind Lebens­räu­me eines schöp­fe­ri­schen Geis­tes, des­sen künst­le­ri­sches Wir­ken augen­schein­lich das all­täg­li­che Dasein bestimmt. Wir wer­fen einen Blick auf die Arbeits- und All­tags­welt der Künst­le­rin und all auf die Gegen­stän­de, Fund­sa­chen und Erin­ne­rungs­stü­cke, die Lisa Huber durchs Leben beglei­ten. Der Anfang ist gemacht.

Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Das Mürit­ze­um in Waren/Müritz zeigt eine inter­es­san­te Son­der­aus­stel­lung zur Samm­lungs­ge­schich­te des eige­nen Hau­ses. Der Geo­lo­ge und Mine­ra­lo­ge Eugen Gei­nitz (1854–1925) war Direk­tor der Geo­lo­gi­schen Lan­des­an­stalt des Groß­her­zog­tums Mecklenburg-Schwerin. Eini­ge sei­ner Gesteins­pro­ben und For­schungs­do­ku­men­ta­tio­nen fin­den sich noch heu­te in der his­to­ri­schen Samm­lung des Muse­ums. Wir konn­ten das Aus­stel­lungs­pro­jekt foto­gra­fisch unterstützen.

Tulpenschau im Holländerviertel

Vol­ker ist wei­ter »Im Rausch der Tul­pen«. Gera­de ging die Aus­stel­lung im Schloss Fal­lers­le­ben zu Ende, schon wur­de sie neu eröf­net im Jan Bou­man Haus in Pots­dams zau­ber­haf­tem Hol­län­der­vier­tel. In his­to­ri­schem Ambi­en­te hat unser Freund Tho­mas Gubig die Fotos wun­der­bar an die Wän­de gebracht. Zur Eröff­nung am 11. April war das Muse­um prall gefüllt und weil es so nah am Hei­mat­ha­fen gele­gen war, gab es ein freu­di­ges Wie­der­se­hen mit vie­len bekann­ten Gesich­tern. Muse­ums­di­rek­to­rin Susan­ne Marok gab eine kurz­wei­li­ge Ein­füh­rung, die Cel­lis­tin Syl­via Eulitz prä­sen­tier­te effekt­voll ihr musi­ka­li­sches Kön­nen und nach einem Audio-Beitrag von Jür­gen Balitz­ki gab auch der Künst­ler noch ein paar lau­ni­ge Anmer­kun­gen zur kul­tur­ge­schicht­li­chen Natur der Tul­pe. Eine wun­der­ba­re Aus­stel­lung, die pünkt­lich zum all­jähr­li­chen Tul­pen­fest im Hol­län­der­vier­tel eröff­net wurde.

Der weite Kosmos des Bruno Gebhardt

In Zwö­nitz war Bru­no Geb­hardt (1894–1975) bekannt, wie ein bun­ter Hund. Ein Samm­ler vor dem Her­ren, der zwei Welt­krie­ge er- und über­leb­te und sei­ne gan­ze Exis­tenz dar­an gab, Din­ge zusam­men­zu­tra­gen, zu kate­go­ri­sie­ren und aus­zu­stel­len. So ufer­los der Hori­zont sei­ner Inter­es­sen, so breit ist heu­te das Samm­lungs­spek­trum der »Rari­tä­ten­samm­lung Bru­no Geb­hardt« in der pracht­vol­len Austel-Villa. Für uns als Samm­lungs­fo­to­gra­fen ein wun­der­ba­rer Ort, um den wei­ten Kos­mos eines Samm­lers zu ergründen.


Wolfsburg im Rausch der Tulpen

Vol­ker Wein­holds far­ben­präch­ti­ges Solo­pro­jekt nimmt in Schloss Fal­lers­le­ben sei­nen Lauf. Kunst­vol­le Fotos und viel­fäl­ti­ge his­to­ri­sche Objek­te schaf­fen eine ganz eige­ne flo­ra­le Aura.

Aufbau im Hoffman von Fallersleben Museum in Wolfsburg

Mit Fleiß, Krea­ti­vi­tät und gro­ßem Ein­satz half die gan­ze Muse­ums­mann­schaft beim Auf­bau der Aus­stel­lung »Die mir das Herz ver­brennt – Im Rausch der Tul­pen« Herz­li­chen Dank an Nico­le Trn­ka, Hei­ke Schier, Gaby Drey­mül­ler, Lena Laz­z­ara, Peg­gy Ber­hei­de,  Mei­ke Netz­band, Rem­zi Kara­du­man und Dr. Arne Steinert.

Auf Wiedersehen, Cuxhaven

Im Wrack- und Fische­rei­mu­se­um Wind­stär­ke 10 gab es zum Abschied unse­rer Aus­stel­lung »Lei­nen los!« eine letz­te Füh­rung. Für uns war bot sich damit die Gele­gen­heit, mit inter­es­sier­ten Besu­chern ins Gespräch zu kom­men. Wir dan­ken allen Kol­le­gen des Muse­ums und freu­en uns auf ein Wiedersehen.

»Weiß der Geier« im NAMU Bielefeld

Im Auf­trag der INATURA Dorn­birn haben wir die Aus­stel­lung »Weiß der Gei­er« auf den Weg gebracht. Sie wirft ein Streif­licht auf das Ver­hält­nis zwi­schen Mensch und Tier von der Stein­zeit bis in die Gegen­wart. Im Naturkunde-Museum Bie­le­feld erlebt die Wan­der­aus­stel­lung nun ihre 3. Sta­ti­on. Für uns war es ein freu­di­ges Wie­der­se­hen mit Mat­thi­as Gort von der INATURA und den Kol­le­gen in Bielefeld.

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