Schau mal an!


Das NAMU Bie­le­feld hat einen Samm­lungs­be­stand von mehr als 500.000 Objek­ten. Nur ein klei­ner Teil all des­sen kann in den Räum­lich­kei­ten des Muse­um gezeigt wer­den. Wir konn­ten uns in den umfang­rei­chen Bestän­den mit unse­rer Kame­ra in aller Ruhe umschau­en. Das Ergeb­nis unse­rer Arbeit war die Aus­stel­lung »Schau mal an! Eine Ent­de­ckungs­rei­se hin­ter den Kulis­sen des Muse­ums«. Die­se erzähl­te die wech­sel­vol­le Geschich­te des Hau­ses, zeig­te aus­ge­such­te Stü­cke aus den ver­schie­de­nen Samm­lungs­be­rei­chen und ließ die Tie­re aus dem Fun­dus in unse­ren Fotos wie­der leben­dig wer­den. Vom 24.  Mai bis zum 8. Sep­tem­ber 2014 wur­de die Aus­stel­lung in Bie­le­feld gezeigt. Sie war zugleich der inhalt­li­che Bei­trag des Muse­ums zum 800. Jubi­lä­ums­jahr der Stadt. Wir dan­ken Dr. Isol­de Wra­zid­lo und allen Mit­ar­bei­tern des Muse­ums für die wun­der­ba­re Zusam­men­ar­beit.

 

Unter dem Dach des Naturkunde-Mueseums hat auch die Arbeits­ge­mein­schaft west­fä­li­scher Ento­mo­lo­gen ihren ange­stamm­ten Platz. Ihre umfas­sen­den Samm­lungs­be­stän­de ver­setz­ten uns ins Stau­nen. Beim Blick durch die Kame­ra ver­wan­del­ten sich Samm­lungs­käs­ten voll win­zi­ger Insek­ten schein­bar in Stadt­land­schaf­ten mit hohen Häu­sern und tie­fen Stra­ßen­schluch­ten.

 

Mit spar­sa­men Mit­teln der Insze­nie­rung rück­ten wir die his­to­ri­schen Tier­prä­pa­ra­te ins rech­te Licht.

 

Das Naturkunde-Museum Bie­le­feld ver­fügt über einen beacht­li­chen Bestand his­to­ri­scher Schul­wand­ta­feln. Eini­ge waren geeig­net, um sie mit drei­di­men­sio­na­len Samm­lungs­ob­jek­ten zu kom­bi­nie­ren.

 

Eine Pla­kat­se­rie mit 12 groß­for­ma­ti­gen Moti­ven ver­wies in den Sta­tio­nen der Bie­le­fel­der Stadt­bahn auf die Aus­stel­lung.

 

Gemein­sam mit den Mit­ar­bei­tern des Muse­ums konn­ten wir das Kon­zept der Aus­stel­lung ent­wi­ckeln. Sowohl die Plakat- als auch die Raum­ge­stal­tung lag dabei in unse­ren Hän­den. Dem Rit­ter­saal im eins­ti­gen Spiegel'schen Hof ver­hal­fen wir mit grü­nen und roten Wand­ele­men­ten zu einem neu­en, ganz eige­nen Cha­rak­ter. Pas­send zum Erschei­nungs­bild der Aus­stel­lung ent­stand ein Memory-Spiel mit mar­kan­ten Foto­mo­ti­ven.

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