Jäger der verborgenen Schätze

Eine Woche in Frank­furt Main gab uns ein­mal mehr Gele­gen­heit Sencken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze auf­zu­spü­ren. Sabi­ne Mahr und Tho­rolf Mül­ler, die Aus­stel­lungs­or­ga­ni­sa­to­ren des Hau­ses, hat­ten alles per­fekt geplant und stan­den uns in all den Tagen hilf­reich zur Sei­te. Quer durch die ver­schie­dens­ten For­schungs­ge­bie­te über­lie­ßen uns die Kura­to­ren aus­ge­such­te Objek­te, um sie foto­gra­fisch ins Bild zu setz­ten. Typus­ex­em­pla­re von Pflan­zen und sel­te­nen Was­ser­schne­cken, die Hun­de­schä­del­samm­lung des Frank­fur­ter Gift­mör­ders Karl Hopf, Fisch­prä­pa­ra­te des Natur­for­schers Edu­ard Rüp­pell, kost­ba­re Her­ba­ri­en des 17. Jahr­hun­derts … all das und eine Men­ge mehr konn­ten wir ins rech­te Licht set­zen. Wenn am 16. Juli die Aus­stel­lung »Sencken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze« in Frank­furt eröff­net, wird eine Aus­wahl die­ser neu­en Fotos zu sehen sein.

Ein erster Besuch im »ZOO MOCKBA«

Eine Woche haben wir unge­stört mit unse­ren his­to­ri­schen Spiel­zeug­tie­ren ver­bracht. Ein jedes haben wir in den Hän­den gehal­ten und von allen Sei­ten durch die Kame­ra betrach­tet. Dem Charme und der Aus­drucks­kraft die­ser eigen­wil­li­gen Cha­rak­te­re sind wir voll­ends erle­gen. Neu­es Spiel, neu­es Glück – wir wer­den sehen, wohin die Rei­se geht. Unser ers­ter Besuch im »ZOO MOCKBA« war uns eine gro­ße Freu­de.

»Senckenbergs verborgene Schätze« im Japanischen Palais Dresden

Am 28. Novem­ber 2014 wur­de die Aus­stel­lung im Japa­ni­schen Palais am Dresd­ner Elb­ufer eröff­net. Für uns war es eine gro­ße Freu­de die­sen Abend mit dem gesam­ten Aus­stel­lungs­team aus Dres­den und Frank­furt zu ver­brin­gen und dabei vie­le der Kura­to­ren wie­der zu sehen, in deren Samm­lun­gen wir in den Wochen zuvor foto­gra­fie­ren konn­ten.  Ein schö­ner Abend und ein gelun­ge­ner Auf­takt für die neue Wan­der­aus­stel­lung der Sencken­berg Natur­kun­de Muse­en.

»Mechanische Tierwelt« im MÜRITZEUM in Waren/Müritz

Unter blau­em Him­mel und in strah­len­dem Son­nen­schein fuh­ren wir durch Herbst­wald in den schöns­ten Far­ben, um im MÜRITZEUM unse­re Aus­stel­lung zu eröff­nen. Alles war pünkt­lich fer­tig und ein wei­te­res Mal haben die Blech­tie­re einen neu­en Raum in Besitz genom­men. Allen Mit­ar­bei­tern des Muse­ums dan­ken wir sehr herz­lich für freund­li­che Auf­nah­me und tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung. Unse­rer beson­de­rer Dank gilt Haus­gra­fi­ker Mar­tin Reh­berg sowie Herrn und Frau See­mann, die uns beim Austel­lungs­auf­bau tat­kräf­tig zur Sei­te stan­den. Bis zum 15. Febru­ar 2015 ist die Mecha­ni­sche Tier­welt im Haus der 1000 Seen zu sehen und Waren an der Müritz, die klei­ne Hafen­stadt an Deutsch­lands zweit­größ­tem See, ist zu jeder Jah­res­zeit ein loh­nen­des Aus­flugs­ziel. www.mueritzeum.de

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