Auf der Zielgeraden

Die letz­ten Tag vor der Eröff­nung sind immer eine span­nen­de Zeit. In Ulm waren wir mit dabei und brach­ten unse­re Fotos an die Wän­de. Sor­tie­ren, über­le­gen, mes­sen, pro­bie­ren und dann ran an die Wand und los. Und um uns her­um war alles in Bewe­gung, waren die Mit­ar­bei­ter des Muse­ums über­all in glei­cher Wei­se damit beschäf­tigt, alles an sei­nen Platz und ins rech­te Licht zu rücken – im wahrs­ten Sin­ne ein Muse­um in Umord­nung!

Nächste Station: Wolfsburg

Bereits im Jahr 2014 haben wir im Stadt­mu­se­um Schloss Wolfs­burg unse­re Aus­stel­lung »Lei­nen los! – His­to­ri­sche Spiel­zeug­schif­fe auf gro­ßer Fahrt« gezeigt. Nun freu­en wir uns auf ein Wie­der­se­hen im Som­mer 2019 mit der »Mecha­ni­schen Tier­welt – EIne Foto­sa­fa­ri«.

»Sachen gibt's!« mitten in Ulm

Anfang Juni 2019 tauch­ten ver­schie­de­ne Fotos von uns im Ulmer Stadt­ild auf. Die wun­der­ba­ren Pla­ka­te und Druck­sa­chen zur Aus­stel­lung »Sachen gibt's! – Muse­um in Umord­nung« gestal­te­ten Tan­ja Kapahn­ke und Simo­ne van Eldik vom Stu­dio Süd.

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

In den kom­men­den Tagen wird unse­re Aus­stel­lung »Zum Fres­sen gern« in Chem­nitz auf­ge­baut. Das Schloss­berg­mu­se­um war bis zur Refor­ma­ti­on selbst ein Bene­dik­ti­ner Klos­ter. So ist es der pas­sen­de Ort, um unse­ren Bil­der­zy­klus aus dem Bene­dik­ti­ner­stift Admont in Chem­nitz zu prä­sen­tie­ren.

Gesprächsabend im Bauhaus-Archiv

Im tem­pora­ry bauhaus-archiv prä­sen­tier­ten die Ber­li­ner Aus­stel­lungs­ma­cher Bet­ti­na Güld­ner und Wolf­gang Bin­der Objek­te ihrer Samm­lung – Design aus der DDR, Polen,Tschechien und der Slo­wa­kei. Im Rah­men die­ser bauhaus_intervention #5 dis­ku­tier­ten die Kura­to­ren am 8. Mai 2019  die Fra­ge »Vom Trö­del ins Muse­um: Soll man All­tags­ge­gen­stän­de sam­meln und aus­stel­len?«. Da wir mit unse­rer Aus­stel­lung ZOO MOCKBA für eini­ges Inter­es­se gesorgt hat­ten, waren wir herz­lich ein­ge­la­den. Neben Bet­ti­na Güld­ner und Wolf­gang Bin­der saßen Dr. Anne­ma­rie Jaeg­gi (Direk­to­rin Bauhaus-Archiv/Museum für Gestal­tung), Dr. Ste­fan Kör­ner (Auk­ti­ons­haus Gri­se­bach) und Sebas­ti­an Köp­cke (Samm­ler, Foto­graf und Gestal­ter) in die­ser Gesprächs­run­de.

»Zum Fressen gern« im Schneegestöber

Trotz Neu­schnee in Bay­ern fan­den sich inter­es­sier­te Gäs­te zur Midis­sa­ge im Schloss Wolfs­tein ein. Zu Vol­kers Ein­füh­rung in die Aus­stel­lung gab es musi­ka­li­sche Impres­sio­nen der Gei­ge­rin Elvi­ra Rapp und zum Wein aus Admont (Dve­ri Pax) wur­den lecke­re Stüll­chen gereicht. Es war ein warm­her­zi­ger Emp­fang an die­sem kal­ten Sonn­tag. Allen Kol­le­gen des Muse­ums dan­ken wir sehr herz­lich.

Sein Arbeitsweg

Der Schwei­zer Foto­graf Eugen von Arb hat Foto­gra­fie, Jour­na­lis­mus, Kunst­ge­schich­te und rus­si­sche Lite­ra­tur in Basel, Zürich und Chur stu­diert. Er lebt und arbei­tet seit 2004 in Sankt Peters­burg. Die Kame­ra ist sein täg­li­cher Beglei­ter. Die Aus­stel­lung »Mein Arbeits­weg« zeigt eine Aus­wahl sei­ner Bil­der im Industrie- und Film­mu­se­um Wol­fen. Eugen ist uns ein guter Freund und hilf­rei­cher Weg­be­rei­ter. Unse­rer Aus­stel­lung »Zum Fres­sen gern« in Sankt Peters­burg hat­te er sehr beför­dert. Vor Ort war er eine ver­läss­li­che Hil­fe. Wir freu­en uns sehr, dass sei­ne geschätz­ten Arbei­ten nun erst­mals in Deutsch­land zu sehen sein wer­den.

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