Jäger der verborgenen Schätze

Eine Woche in Frank­furt Main gab uns ein­mal mehr Gele­gen­heit Sencken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze auf­zu­spü­ren. Sabi­ne Mahr und Tho­rolf Mül­ler, die Aus­stel­lungs­or­ga­ni­sa­to­ren des Hau­ses, hat­ten alles per­fekt geplant und stan­den uns in all den Tagen hilf­reich zur Sei­te. Quer durch die ver­schie­dens­ten For­schungs­ge­bie­te über­lie­ßen uns die Kura­to­ren aus­ge­such­te Objek­te, um sie foto­gra­fisch ins Bild zu setz­ten. Typus­ex­em­pla­re von Pflan­zen und sel­te­nen Was­ser­schne­cken, die Hun­de­schä­del­samm­lung des Frank­fur­ter Gift­mör­ders Karl Hopf, Fisch­prä­pa­ra­te des Natur­for­schers Edu­ard Rüp­pell, kost­ba­re Her­ba­ri­en des 17. Jahr­hun­derts … all das und eine Men­ge mehr konn­ten wir ins rech­te Licht set­zen. Wenn am 16. Juli die Aus­stel­lung »Sencken­bergs ver­bor­ge­ne Schät­ze« in Frank­furt eröff­net, wird eine Aus­wahl die­ser neu­en Fotos zu sehen sein.

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