Ausstellungseröffnung in der inatura Dornbirn

Am 1. Okto­ber um 18.30 Uhr wur­de die Aus­stel­lung »Weiß der Gei­er – Was die Tie­re uns bedeu­ten« eröff­net. Im Anschluss an die fei­er­li­chen Wor­te nah­men die Gäs­te die Aus­stel­lung in Augen­schein. Alles wur­de ange­schaut, ange­hört und aus­pro­biert und im per­sön­li­chen Gespräch bekam unse­re Arbeit sehr viel Zuspruch. Im Muse­ums­re­stau­rant saßen wir noch lan­ge mit den Kol­le­gen der ina­tu­rea bei­sam­men. Es war eine wun­der­ba­re Eröff­nung und wir dan­ken allen sehr, die dazu bei­getra­gen haben.


Wir können auch anders!

»Weiß der Gei­er – Was Tie­re uns bedeu­ten« heißt die neue Aus­stel­lung in der ina­tu­ra Erleb­nis Natur­schau Dorn­birn (Vorarlberg/Österreich). Von der Idee bis zur Rea­li­sie­rung haben wir uns des The­mas ange­nom­men. Sie­ben groß­for­ma­ti­ge foto­gra­fi­sche Still­le­ben aus den Samm­lungs­be­stän­den des Muse­ums bil­den bei die­ser Aus­stel­lung nur den Rah­men. Von den frühs­ten Höh­len­ma­le­rei­en der Stein­zeit­men­schen, über reli­giö­se Ver­eh­rung und macht­vol­le Sym­bo­lik bis zu indus­tri­el­ler Tier­pro­duk­ti­on und den tie­ri­schen Hel­den der Gegen­wart, beleuch­tet die Aus­stel­lung das Ver­hält­nis zwi­schen Mensch und Tier. Sie rich­tet sich vor allem an ein jun­ges Publi­kum, und so gibt es viel zu sehen und zu hören und eini­ges zum Spie­len gibt es auch. Es war unse­re zwei­te Zusam­men­ar­beit mit Pro­jekt­lei­ter Mathi­as Gort und die ver­lief nicht nur kon­struk­tiv und pro­duk­tiv, son­dern es hat wie­der rich­tig Spaß gemacht. Ganz herz­lich dan­ken wir auch dem Kir­chen­his­to­ri­ker Dr. Hart­mut Küh­ne für sei­nen fach­li­chen Bei­stand. Dr. Eva Leis­ten­schnei­der und Dr. Kurt Wehr­ber­ger dan­ken wir für die pro­mi­nen­ten Leih­ga­ben des Muse­um Ulm. Ein beson­de­rer Dank gilt zudem Clau­dia Opitz und Lexa A. Tho­mas, für Hör­spiel und Audio­pro­duk­ti­on und Kirs­ten Kül­ker, die in bewähr­ter Wei­se das Lek­to­rat über­nom­men hat.

Ein Wiedersehen in Wolfsburg

Nach­dem wir im Jahr 2014 mit unse­rer Aus­stel­lung »Lei­nen los!« im Stadt­mu­se­um Schloss Wolfs­burg zu Gast waren, war es uns eine gro­ße Freu­de nun mit der »Mecha­ni­schen Tier­welt« ein wei­te­res Mal dort aus­zu­stel­len. Dr. Arne Stei­nert stand uns die gan­ze Zeit mit Rat und Tat zur Sei­te und so brach­ten wir alle Tie­re und Bil­der an ihren Platz. Neben unse­ren Blech­kä­fern sind dabei in Wolfs­burg auch noch VW-Blechkäfer zu sehen, die Fabi­an Houch­ang­nia aus sei­ner umfang­rei­chen pri­va­ten Samm­lung zur Ver­fü­gung stell­te. Als Lau­da­tor war Uwe Holz, der Direk­tor des Indus­trie und Film­mu­se­ums Wol­fen, zur Eröff­nung ange­reist, der mit sei­ner lau­ni­gen Art auch in Wol­fen das Publi­kum zu begeis­tern wuss­te. Géza Gál erwies sich an Kla­vier und Trom­pe­te als ein vir­tuo­ser Unter­hal­ter. Es war ein wun­der­ba­rer Abend und wir freu­en uns auf ein Wie­der­se­hen.

Sonntag um 11 in Chemnitz

Auf dem Rück­weg aus Ulm mach­ten wir in Chem­nitz Sta­ti­on. Am Sonn­tag Vor­mit­tag um 11 wur­de bei bes­tem Wet­ter im Schloss­berg­mu­se­um unse­re Aus­stel­lung »Zum Fres­sen gern« eröff­net. Der ful­mi­nan­ten Rede von Direk­tor Uwe Fied­ler folg­te erst ein­mal Musik, so dass auch wir unse­re Gedan­ken noch ein­mal sam­meln konn­ten, bevor auch wir das Wort ergrif­fen und noch eini­ge Anmer­kun­gen zum Wer­de­gang der Aus­stel­lung mach­ten. Das Publi­kum war sehr inter­es­siert und kunst­sin­nig und wir führ­ten vie­le gute Gesprä­che bei gutem Wein, der recht­zwi­tig mit den bes­ten Wün­schen der Bene­dik­ti­ner aus Admont im Muse­um ein­ge­trof­fen war.

Großer Bahnhof in Ulm

Der Licht­hof des Ulmer Muse­ums war bis auf den letz­ten Platz gefüllt. Iris Mann, die Kul­tur­bür­ger­meis­te­rin der Stadt Ulm, wür­dig­te die Arbeit des Muse­ums. Ste­fa­nie Dathe, die Direk­to­rin des Hau­ses, dank­te allen Mit­strei­tern und führ­te in das The­ma der Aus­stel­lung ein. Chris­ti­ne Söf­fing sorg­te mit ihren Kol­le­gen für die musi­ka­li­sche Beglei­tung, wobei sie Objek­te der musea­len Samm­lun­gen zum Klin­gen brach­ten. Wir kamen mit eini­gen Besu­chern ins Gespräch und freu­ten uns über sehr viel posi­ti­ven Zuspruch zu unse­ren Foto­gra­fi­en.


Auf der Zielgeraden

Die letz­ten Tag vor der Eröff­nung sind immer eine span­nen­de Zeit. In Ulm waren wir mit dabei und brach­ten unse­re Fotos an die Wän­de. Sor­tie­ren, über­le­gen, mes­sen, pro­bie­ren und dann ran an die Wand und los. Und um uns her­um war alles in Bewe­gung, waren die Mit­ar­bei­ter des Muse­ums über­all in glei­cher Wei­se damit beschäf­tigt, alles an sei­nen Platz und ins rech­te Licht zu rücken – im wahrs­ten Sin­ne ein Muse­um in Umord­nung!

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