Sammlungsfotografen

Sebastian Köpcke + Volker Weinhold

»Mechanische Tierwelt« – Eröffnung in Dortmund

Mit dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte hat die »Mechanische Tierwelt« einmal mehr einen großartigen Ausstellungort gefunden. Unterschiedlichste Aspekte aus allen Bereichen von Kunst, Design und Alltagskultur werden in diesem Hause präsentiert. Diesem Profil entspricht unsere »Mechanische Tierwelt« mit ihrer Kombination aus künstlerischen fotografischen Interpretationen, kostbaren historischen Originalen und einem sehr anschaulichem Film in jeder Weise. Das Ausstellungsteam um Heiner Deutmann, Dr. Brigitte Bubert und Elke Torspecken hat zudem einen eigenen neuen Akzent gesetzt. Ein riesenhafter goldener Stuckrahmen wandelte sich in eine große historische Insektensammlung, in der all unsere mechanischen Käfer, Schmetterlinge, Libellen und Grashüpfer vereint sind. Wir bedanken uns für die sehr herzliche Aufnahme und die unkomplizierte und verlässliche Zusammenarbeit, wie auch für die stimmungsvolle Eröffnung und die würdigenden Worte von Frau Dr. Dr. Elke Möllmann.

»Mechanische Tierwelt« im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund

Aufbau in Rostock

150 Jahre Mecklenburgische Landessammlungen werden in diesem Jahr im Müritzeum in Waren (Müritz) mit der informativen Ausstellung »Ein SCHATZ der WISSENschaft« gewürdigt. Nachdem diese in einer Adaption bereits gleichzeitig in der Stiftung Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin zu sehen war, halfen wir nunmehr den Wissenschaftlern aus Waren beim Aufbau im Kulturhistorischen Museum Rostock.

Feierliche Eröffnung in Admont

Auch wenn die Ausstellungssaison im Benediktinerstift Admont bereits Ende März begann, fand das offizielle Eröffnungsfest auch in diesem Jahr am ersten Wochenende im Mai statt. Den feierlichen Worten von Abt Bruno Hubl, Pater Maximilian und den Kuratoren Michael Braunsteiner und Silvia Karina Mitter folgte eine  Verkostung erlesener Weine aus eigener Produktion. Für uns war es ein fröhliches Wiedersehen mit vielen lieben und vertrauten Gesichtern und einmal mehr eine Gelegenheit, die admontinische Gastfreundschaft zu genießen und bei bestem Wetter einen Tag in der Natur zu verbringen.

Made in Admont

In Vorbereitung der Jahresausstellung 2016 im Benediktinerstift Admont hatten wir nicht nur tote Tiere vor der Kamera, sondern auch einige sehr lebendige Zeitgenossen wie die Kuratorin und Tourismusmanagerin Silvia Karina Mitter, Pater Winfried, der nunmehr als Abt in Heidelberg seinen Dienst tut, Pater Maximilian, der die weltberühmte Stiftsbibliothek leitet und Michael Braunsteiner, den künstlerischen Leiter der admontinischen Museen.

»Zum Fressen gern« in Admont

Mit großformatigen Fotografien bestimmt der Fotozyklus, den wir in den admontinischen Sammlungen erstellen konnten, das Bild der diesjährigen Ausstellungssaison. Der Säulensaal des Museums Benediktinerstift Admont präsentiert sich auf noble Weise. Leihgaben des Senckenberg Naturkundemuseums Görlitz, kostbare Bücher aus der Stiftsbibliothek, Gemälde der kunsthistorischen Sammlung und repäsentatives Tafelgeschirr der Benediktiner aus Admont komplettieren die Ausstellung. Im Museum für Gegenwartskunst sind wir ebenfalls mit einigen Fotografien vertreten.

Ein neues Buch – »Zum Fressen gern«

Passend zum Motto der Saison 2016 erschien im Museum Benediktinerstift Admont ein neues Buch. »Zum Fressen gern« zeigt auf 52 Seiten all jene Fotos, die wir im verganegen Jahr in den admontinischen Sammlungen fotografieren konnten und von denen eine Auswahl die Ausstellungen bereichert. Das Buch umfasst den vollständigen Bilderzyklus und alle Fotografien werden ganzformatig gezeigt. Einem Gruß von Abt Bruno Hubel und den Benediktinern folgt eine Positionsbestimmung von Dr. Michael Braunsteiner, dem Künstlerischen Leiter des Museums. Am Ende ergreifen wir das Wort, um kurz unseren Werdegang zu skizzieren, vor allem aber, um Dank zu sagen an den Kustos des Naturhistorischen Museums, Dipl. Ing. Karl Heinz Krisch, und allen, die uns bei dieser wunderbaren Aufgabe unterstütz haben. Unser besonderer Dank gilt einmal mehr Silvia Karina Mitter, die die Ausstellung »Zum Fressen gern« hervorragend kuratierte und die auch diesem Buch mit auf den Weg geholfen hat. (»Zum Fressen gern« | 52 Seiten | 24 x 24 cm | 37 Fotografien | Hardcover | gebunden)

Weiterbildung in Admont

Das war ein langer Tag mit engagierten Mitstreitern. Im Rahmen des Naturfoto-Festivals „Lichtbildgipfel“ des Nationalparks Gesäuse  gaben wir erstmals einen Workshop. Das war für die vier Teilnehmer wenigstens so spannend wie für uns. Gemeinsam schauten wir auf die Fotos in der Ausstellung »Zum Fressen gern« und besprachen ausführlich sowohl gestalterische als auch technische Details aller Bilder. In der Museumswerkstatt konnten wir ein kleines Studio aufbauen. Hier hatten dann alle die Möglichkeit, selbst Stillleben zu gestalten, Licht zu setzen und sich mit der eigenen Kamera auszuprobieren. Am Computer demonstrierten wir zugleich die digitale Bildbearbeitung bis zum finalen Foto. Die passionierten Natur- und Landschaftsfotografen betraten damit fotografisches Neuland. Am Ende des Tages waren wir alle um einige gute Erfahrungen reicher. Uns war es eine große Freude.

LICHTBILDGIPFEL in Admont

Nationalpark und Fotoschule Gesäuse und haben mit dem LICHTBILDGIPFEL ein Festival der besonderen Art etabliert, dass bei vielen Naturfotografen in Österreich und Süddeutschland als fester Termin im Kalender steht. Im Zentrum des Geschehens dreht sich alles um den Vortragswettbewerb, bei dem anhand der Intensität des Publikumsapplauses unter Kurzvortragenden ein Gewinner ermittelt wird. Dieser wird dann im kommenden Jahr als Hauptredner geladen. Dazu gibt es  Workshops, Fotobetrachtungen und Raum zum gemeinsamen Gespräch. Da wir in diesem Jahr mit unseren Fotos der Ausstellung »Zum Fressen gern« im Museum Admont vertreten sind, wurden wir herzlich eingeladen, selbst einen  Workshop anzubieten und einen Einblick in unsere Arbeitsweise zu geben. Gegenüber den tatsächlichen Naturfotografen machen wir es uns natürlich leicht, wenn wir mit ausgestopften Tieren inszenierte Bilder erschaffen. Wir hoffen dennoch, dass auch dies Interesse finden wird. Für uns ist das eine neue Herausforderung am vertrauten Ort. Wir sind sehr gespannt.

Workshop »Stillleben und Sammlungsfotografie« 2. April 2016 | 9 bis 17 Uhr |  Mehr Infomationen: Lichtbildgipfel Nationalpark Gesäuse

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